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Vorwort zum Buch "Grün essen" von Dr. Joachim Mutter

 

Sabine Spitz:

Sabine Spitz ist eine der weltweit erfolgreichste Radsportlerinnen (u.a. Gold, Silber und Bronze bei Olympischen Spielen, 2-fache Weltmeisterin, 8-fache Vize-Weltmeisterin, 3-fache Europameisterin, 14- fache Deutsche Meisterin), die mit einer eigenen Stiftung für benachteiligte Jugendliche und als Botschafterin von INVIA auch sozial engagiert ist und sich mit einer konsequenten Anti-Doping-Haltung verdient gemacht hat. Dafür wurde sie vom IOC 2009 mit der „ICO-Trophy“ ausgezeichnet.)

www.sabine-spitz.com


Es ist im Berufssport und Leben wichtig, eine möglichst hohe körperliche und geistige Leistungsfähigkeit zu erlangen. Sie soll lange und ohne Verschleiß oder Gesundheitsschäden lange Zeit erhalten bleiben.  Im Leistungssport spielen besonderes Talent und ausgeklügelte Trainingsmethoden eine tragende Rolle für Erfolg. Viele Hochleistungssportler können in jungen Jahren beachtliche Extremleistungen erbringen, doch nicht selten lässt dies zu schnell nach. Nicht wenige Topsportler werden durch Krankheiten oder Gelenkschäden zurückgeworfen. Manche beenden ihre Karriere dadurch vorzeitig.


Es ist meine Überzeugung, dass eine optimierte Lebensweise, minimierte Giftbelastungen und erstklassige Ernährungsfaktoren für konstante Höchstleistungen maßgeblich sind. Durch das ausgefeilte „Dr. Mutter“- Konzept, welches meine persönlichen Belastungen, Stoffwechselwerte, Unverträglichkeiten und Ernährungsfaktoren berücksichtigt, konnten schnell Erfolge erzielt werden. Wachgerüttelt durch Dr. Mutters frühere Fachbücher konnte ich mich z.B. schon bald für eine sichere Amalgamentfernung und natürliche Entgiftung begeistern. Eine für meinem Stoffwechsel und den wechselnden intensiven Trainingsphasen optimierte Ernährung und hochklassigen Nahrungsergänzungsmittel haben entscheidend dazu beigetragen, dass ich auch mit 41 Jahren nicht zum „alten Eisen“ gehöre und mit 15-20 Jahre jüngeren Weltklassesportlerinnen konkurriere. Und das in einer Sportart, in der maximale Schnellkraft und Spitzenausdauerleistungen, die nur in jungen Jahren erbracht werden können, erforderlich sind. Der entscheidende Vorteil gegenüber herkömmlichen Maßnahmen ist, dass als „Nebenwirkung“ der „Dr. Mutter Therapie“ die Gesundheit erhalten bleibt. Dafür bin ich sehr, sehr dankbar. Ich freue mich nun, dass dieses einzigartige und  wichtige Wissen nun auch anderen Menschen, die Ihre Gesundheit und ihr Leben verbessern wollen, weitergegeben wird. Das Buch darf in keinem Haushalt, medizinischen Einrichtungen oder Schulen fehlen. Es ist für jeden höchst lebenswichtig. Ich wünsche diesem Buch darum eine weite Verbreitung und großen Erfolg.

Vorwort zum Buch "Grün essen" von Dr. Joachim Mutter

 

Prof. Franz Daschner

(em. Direktor des Instituts für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene, Universitätsklinikum Freiburg, Vorstandsvorsitzender der Stiftung viamedica – Stiftung für eine gesunde Medizin)

 

Ich habe mit dem Autor viele Jahre zusammengearbeitet, er war einer meiner liebsten Assistenten, unglaublich fleißig und beliebt bei seinen Patienten, gefürchtet von seinen wissenschaftlichen Gegnern, denn er kannte die einschlägige wissenschaftliche Literatur zum Beispiel zum Thema Amalgam besser als jeder andere. Unvergesslich folgendes Erlebnis mit ihm: Wir fuhren mit dem Zug in Sachen Amalgam zum Robert Koch-Institut in Berlin. Zur Vesperzeit aß ich mit größtem Appetit eine Wurstsemmel, er öffnete einen riesigen Koffer, aus der er eine Schüssel holte, die mit Grünzeug, das er morgens auf der Wiese vor seinem Haus gesammelt hatte, gefüllt war. Das aß er dann mit sichtbarem Vergnügen.

 

Nun schreibt er dieses wunderbare Buch. Wiederum staune ich über sein unglaubliches Wissen, das er so wiedergibt, dass es jeder verstehen kann, der will. Ich muss zugeben, dass ich nicht einmal die Namen vieler Pflanzen, die er als essbar beschreibt, gehört habe. Auch muss ich zugeben, dass ich häufig einem schönen Stück Fleisch und ein oder zwei Viertele Rotwein nicht widerstehen kann. Und eine Leberkäs-Semmel schmeckt mir leider immer noch besser als Brennnesselsalat.

Ich habe dieses Buch mit großem Vergnügen und mit Bewunderung für den Autor, wenn auch mit denkbar schlechtem Gewissen, gelesen. Es gibt aber auch überhaupt keinen Zweifel, dass derjenige, der auch nur 10% dessen beherzigt, was Herr Mutter empfiehlt, gesünder lebt und gleichzeitig die Natur schont.

Daher danke ich dem Autor für sein Engagement und wünsche dem Buch eine große Verbreitung.

Geleitwort zum Buch "Grün essen" von Dr. Joachim Mutter

 

Prof. Harald Walach:

Ich bin erschrocken, beim Lesen des Buches. Über den Mut des Autors, über die Radikalität seines Ansatzes, über die Entfernung zwischen den Einsichten und Empfehlungen des Buches und dem etablierten Schulwissen und über die potenziell weit reichenden Konsequenzen, die sich für uns alle ergeben, wenn wir die Ausführungen ernst nehmen. Dabei wir folgendes bedenken: Vieles von dem, was Joachim Mutter empfiehlt wird deswegen von der konventionellen Wissenschaft nicht gelehrt, nicht empfohlen und nicht beachtet weniger, weil es untersucht und als falsch befunden wurde, sondern weil sich kaum jemand drum kümmert. Oder weil die Untersuchungen in Bereichen stattgefunden haben, die den normalen Kliniker nicht interessieren. Joachim Mutter ist ein extrem belesener und wissenschaftlich wohl informierter Arzt. Im Unterschied zu vielen stützt er sich nicht einfach auf Literaturübersichten oder Leitlinien, auf Empfehlungen und mehrfach Vorverdautes, sondern auf Grundlagenforschung und auf viel eigene Erfahrung. Grundlagenforschung wird oft nicht in Empfehlungen und Literaturübersichten integriert, weil dies nicht ganz einfach ist und weil klinische Autoren oft nicht so viel davon verstehen. Auch ist der Sprung von Modellen bei Tieren und Zellen zum Menschen groß. Die Brücke schlägt normalerweise eine sehr aufwändige und teure klinische Forschung. Die wird aber fast ausschließlich dort durchgeführt, wo es Interessengruppen gibt, wo Patente winken, Arzneimittel zugelassen werden können oder wirklich sehr weit verbreitete Praxis aus öffentlichen Geldern untersucht wird. Es gibt keine Lobbygruppen, die Interesse daran hätten herauszufinden, ob eine pflanzenbasierte Vollwerternährung, wie Joachim Mutter sie hier als Basis der Gesunderhaltung vorschlägt wirklich therapeutisch und vorbeugend ist. Um herauszufinden ob sie vorbeugend ist, müssten viele tausend Menschen in einem klinischen Experiment über lange Zeit mit solchen verglichen werden, die konventionell essen. Das wird nicht nur organisatorisch, sondern auch finanziell kaum durchführbar sein. Daher werden konservative Kritiker eines solchen Ansatzes sagen: das ist nicht wissenschaftlich bewiesen. Und sie haben recht. Es ist nicht bewiesen. Aber viele Praktiker und Patienten werden sagen: aber wir haben doch gesehen, dass es funktioniert. Der Krebs ging weg. Die einsetzende Alzheimer Krankheit meiner Mutter ist nicht schlimmer geworden. Die Neurodermitis, die chronischen Schmerzen, die Wasweissichfürkrankheit ist geheilt. Das ist die klinische Erfahrung. Im Falle dieses Buches steckt enorm viel klinische Erfahrung hinter den Empfehlungen und Beobachtungen. Zusammen mit einer großen Portion Kenntnis der Grundlagenliteratur und auch der klinischen Forschungsliteratur aus Bereichen, die andere, die nicht über den Gartenzaun schauen, nicht zur Kenntnis nehmen.

 

Drum bin ich, beim Nachdenken, froh über dieses Buch, auch wenn mein Erschrecken anhält. Ich bin froh, weil es mutige Leute braucht, die Roß und Reiter nennen. Ich bin froh, weil es Anstoß gibt für Forschung und praktische Ansätze zum Handeln, wo man bisher dachte, wir können ja nichts tun. Und ich bin froh, weil ein großer Schwerpunkt auf dem Vermeiden und Vorbeugen liegt. Die Empfehlungen sind zwar entwickelt aus der Perspektive eines Arztes, der es täglich mit schwer Erkrankten zu tun hat. Aber sie können jedem Anregungen geben, wie er oder sie im Rahmen der Möglichkeiten und auch der potenziellen Risiken und Bedrohungen, derer sie sich ausgesetzt fühlen, konstruktiv handeln kann. Das Buch signalisiert auch eine Makrotrendwende, die ich beobachte: die Wende zu einem neuen Denkmodell der Selbstheilung und Verantwortung. Medizin wird sich immer mehr der Frage der Gesunderhaltung zuwenden. Genau das passiert schon in diesem Buch. Das ist sein großer Vorzug. Und auch sein Schatten. Denn es wird immer Zeitgenossen geben, die aus Angst vor dem Leben lieber sterben würden und aus Angst vor dem Tod oder der Krankheit alle möglichen Kapriolen schlagen. Solchen Leuten sei hier mein Privatrezept verraten, das ich gleich nach der Lektüre des Buches angewandt habe: eine Brezel essen, mit Genuß, vielleicht sogar eine Bratwurst (aber mit viel Senf), und am Abend ein oder zwei richtig schöne Gläser Rotwein. Wer sich immer nur um sich und die Frage dreht, wie er gesund bleiben kann, wird garantiert krank. Wer sich nie fragt, warum er eigentlich krank ist, der sollte sich dieses Buch unter das Kopfkissen legen, aber es vorher lesen. Wer immer schon wissen wollte, welchen Beitrag er leisten kann, um gesund zu werden oder zu bleiben, der wird hier gute Ideen und erprobte Ratschläge finden. Aber Achtung: das ist Lektüre, die nicht spurlos vorüber geht. Sie macht nachdenklich, fordert Konsequenzen und rüttelt auf.  Ich wünsche mir, dass neben einzelnen auch Verantwortliche im Gesundheitswesen diese Ideen ernst nehmen. Dass wir in der klinischen Forschung und Praxis diese Ideen und Erfahrungen testen. Denn ihr potenzieller Nutzen ist groß. Die Interessen und Tabus, gegen die es verstößt ebenfalls. Drum bin ich erschrocken, und froh zugleich. Und wünsche dem Text weite Verbreitung, viele Leser, die sich inspirieren lassen und dass er eine kritische Debatte anstößt.

Aktuell

TherapeutInnen-Seminare:
Teil 4 a
Häufigste Krebserkrankungen: Grundlagen & Karzinome

24. - 25. September 2016, Bernau
Anmeldung per E-Mail: gesundseminar@gmail.com

Weitere Informationen und Programm...

 


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